Unsere Begeisterung für Filme, die christliche Werte und/oder Inhalte vermitteln, beschränkt sich natürlich nicht nur auf unsere eigenen Produktionen.


Deshalb wird ab sofort hier jede Woche ein anderer christlicher Film vorgestellt und rezensiert. Falls es online einen Trailer zum jeweiligen Film gibt, finden Sie diesen ebenfalls auf der jeweiligen Seite eingebettet.


Die Bewertungen sind lediglich unsere persönliche Einschätzung, jemand anderes kann das wieder ganz anders sehen. Jeden der hier vorgestellten Filme können wir weiterempfehlen.


Hier finden Sie alle bislang vorgestellten und rezensierten Filme, sortiert nach Genre.


Ihnen gefällt unsere Arbeit und Sie möchten uns unterstützen ohne dabei etwas zahlen zu müssen? Dann nutzen Sie diesen Link für Ihren nächsten Amazon-Einkauf*.

  Christliche Filme - Rezensionen

* Um unsere laufenden Kosten zu decken, haben wir uns entschieden, diese Links einzubauen. Wenn Sie über diesen Link einen Amazon-Einkauf tätigen, erhalten wir als Amazon-Partner eine Beteiligung. Für Sie verändert der Preis sich dadurch nicht.

Rezension der Woche:


- die wahre Entstehungsgeschichte zum berühmtesten Weihnachtslied aller Zeiten -

Stille Nacht


(Originaltitel: Silent Night)


Regisseur: Christian Vuissa

Darsteller: Carsten Clemens, Markus von Lingen, Janina Elkin

FSK: freigegeben ab 0 Jahren

Laufzeit: 92 Minuten

Ersterscheinung in Deutschland: 10/2014

Genre: Drama, Geschichtsbezogener Film, Filmbiografie, Weihnachtsfilm, Musikfilm


Themen: Weihnachten, Gott liebt alle Menschen


Inhalt:

1817: Der junge Priester Joseph Mohr (Carsten Clemens) tritt eine neue Stelle in Oberndorf bei Salzburg an. Doch er zweifelt an seiner Berufung, Gott durchs Priesteramt zu dienen, da er in der Musik vielmehr eine Möglichkeit sieht, eine Verbindung zwischen Gott und den Menschen herzustellen, als in der lateinischen Sprache, in der die meisten katholischen Gottesdienste abgehalten werden. In seinem neuen Vorgesetzten Pfarrer Kessler und dem Organisten und Lehrer Franz Gruber (Markus von Lingen) findet er zunächst Unterstützung, auch mit seiner Idee eines Kirchenchors, zu dem er auch bislang kirchenferne Menschen einladen möchte. Doch einigen Dorfbewohnern gefallen Kesslers neue Methoden mit deutschsprachigen Gottesdiensten nicht, weshalb sie seine versetzung in die Wege geleitet haben. An Kesslers Stelle kommt der traditionelle Pfarrer Nöstler (Clemens Aap Lindenberg), der Mohrs Wirtshaus-Einladung vom „Abschaum der Gesellschaft“, wie Nöstler sie nennt, falsch heißt. Doch Joseph freut sich (weiterlesen)