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Vorstellung und Rezension

Selfie Dad


(Originaltitel: Selfie Dad)


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Regisseur: Brad J. Silverman

Darsteller: Michael Jr., Chonda Pierce, James Denton, Karen Abercrombie

FSK: freigegeben ab 6 Jahren

Laufzeit: 93 Minuten

Ersterscheinung in Deutschland: 04/2021

Genre: Komödie, Familienfilm


Themen: Vaterschaft und Partnerschaft nach Gottes Willen, Bibel als Lebensgrundlage, Vertrauen auf Gott in jeder Situation




















Inhalt:

Ben Marcus (Michael Jr.) hat in seinem Leben vor allem ein Ziel: er will nicht so werden wie sein Vater, der trank und ständig Bens Mutter betrog. Deshalb gab er seine aufstrebende Komikerkarriere auf und nahm einen sichereren Job als Cutter der Fernsehshow von Rosie (Chonda Pierce) an. Sein Boss Steve (James Denton) ist zwar äußerst zufrieden mit Bens Arbeit, fordert aber Rosie gegenüber nicht mehr Respekt für Ben ein. Bens Kollege Mickey (Johnny Pacar), angehender Pastor, nervt den Sonntagschristen Ben mit Äußerungen, dass die Menschen die Bibel ernster nehmen sollten und Bens Frau Jessica (Dahlia Waingort Guigui) wünscht sich, dass Ben sich mehr in die Familie einbringt. Frustriert und genervt von seinem Leben entdeckt Ben YouTube für sich. Nachdem seine ersten Versuche nur sehr überschaubare Klickzahlen hervorrufen, geht schließlich ein Video von Bens kläglichem Versuch, die Gästetoilette zu reparieren, das Bens Sohn Jack (Jalon Christian) online stellt, viral. Plötzlich nimmt Bens Komikerkarriere wieder Fahrt auf und ein Leben, wie er es sich immer gewünscht hat, rückt in greifbare Nähe. Jessica dagegen macht sich ernsthafte Sorgen um Ben, dessen neue Leidenschaft ihr schon wie eine Sucht vorkommt. Auf den Rat ihrer Freundin Carol (Karen Abercrombie) hin beginnt sie für ihren Mann zu beten.

Doch zunächst wird alles nur noch schlimmer: Ben verliert seinen Cutterjob und verliert sich völlig in seiner Comedyblase. Als er jedoch bei der Preisverleihungsparty eines Comedyawards plötzlich erschrocken feststellen muss, dass er drauf und dran war, seine Frau zu betrügen, erkennt er plötzlich, dass diese fantastische Scheinwelt auch ihre Schattenseiten hat. Als er zuhause auch noch erfährt, dass seine Tochter Hannah (Shelby Simmons) die Nacht nicht zuhause verbracht hat und keiner weiß, wo sie sich im Moment aufhält, kommt Ben wieder vollends in der Realität an und versteht, dass er seine Familie entsetzlich vernachlässigt hat. Er erkennt, dass jetzt nur noch Gott helfen kann.

Als Hannah wieder auftaucht, erkennt Ben im Gespräch mit Mickey, dass er sein Leben von Grund auf ändern muss und dafür eine Beziehung zu Jesus braucht. Von diesen neuen Erkenntnissen und diesem neuen Leben völlig begeistert erstellt Ben ein neues Video, in dem er seinen Followern von Jesus erzählt. Doch bei seinen Abonnenten kommt dies nicht so gut an und seine Klicks rauschen in den Keller. Nun muss Ben sich entscheiden, ob sein neuer Weg und die verbesserte Beziehung zu seiner Familie es wirklich wert sind, auch das Risiko einzugehen, seinen Erfolg als Comedian wieder zu verlieren.


Das kommt rüber:

Der Film „Selfie Dad“ ermutigt, sich mehr mit Gottes Wort auseinanderzusetzen und die Beziehung zu Jesus in alle Bereiche des eigenen Lebens hineinsprechen zu lassen, wie zum Beispiel, für seinen Ehepartner zu beten und Gottes Liebe an seine Kinder weiterzugeben.


Geeignet für /nicht geeignet für:

„Selfie Dad“ ist auf jeden Fall für all diejenigen geeignet, die aus einem christlichen Umfeld kommen und Comedy mögen. Für jemanden, der sonst gar keinen Bezug zum christlichen Glauben hat, könnte die Story „zu christlich“ daherkommen.


Meine persönliche Meinung zu dem Film:

Der Film gefällt mir sehr gut, da er wieder einmal ein Beweis dafür ist, dass Christen durchaus Humor haben können und nicht nur ernstes Tränenkino produzieren können. Er enthält natürlich schon allein aufgrund des Protagonisten, der als Comedian Karriere macht, so manchen Lacher. Sehr gut gefallen haben mir aber auch die intermedialen Bezüge. So beginnt der Film mit einer Unterhaltung zwischen zwei himmlischen Wesen, die als Sterne dargestellt sind, was jeder, der den Film kennt, als Hommage an den Weihnachtsklassiker „Ist das Leben nicht schön?“ erkennen dürfte. Mit am amüsantesten fand ich aber die Stelle, in der Carol (Karen Abercrombie, bekannt aus „War Room“) zu Jessica sagt: „Hast du schonmal den Film War Room gesehen?“, woraufhin diese ihr antwortet: „Eigentlich mag ich keine christlichen Filme.“

christlicher Inhalt

*****

christliche Werte

*****

Unterhaltungswert

*****

Gefühl

*****

Romantik

*****

Humor

*****

Familie

*****

Spannung

*****

Action

*****

Anspruch

*****

Happy-End

*****

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