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I Can Only Imagine - Der Song meines Lebens


(Originaltitel: I Can Only Imagine)


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Regisseur: The Erwin Brothers

Darsteller: J. Michael Finley, Madeline Carroll, Dennis Quaid

FSK: freigegeben ab 6 Jahren

Laufzeit: 110 Minuten

Ersterscheinung in Deutschland: 03/2019

Genre: Filmbiografie, Drama, Geschichtsbezogener Film, Musikfilm, Familienfilm


Themen: Vergebung durch Gottes Hilfe, Heilung von schmerzvollen Erfahrungen, Hoffnung





















Inhalt:

„I Can Only Imagine“ erzählt die Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Songs der Band „MercyMe“.

Der junge Bart Millard wächst in einem schwierigen Elternhaus auf: Sein Vater Arthur (Dennis Quaid) ist gewalttätig und seiner Mutter gelingt es nicht, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen. In einem christlichen Ferienlager lernt Bart Shannon, ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft, kennen. Als Bart aus dem Ferienlager nach Hause kommt, hat seine Mutter die Familie verlassen. Barts Vater erklärt Bart immer wieder, dass Träume keine Rechnungen bezahlen und nur vom wahren Leben abhalten. Im Laufe der Jahre versucht der inzwischen zu einem jungen Erwachsenen gewordene Bart (J. Michael Finley) sich das Wohlwollen seines Vaters zu verdienen, in dem er wie dieser im Footballteam der Schule spielt.  Doch nach einer schweren Verletzung kann er nie wieder Football spielen und muss um die Highschool abschließen zu können in den einzigen Kurs, in dem noch freie Plätze sind: Den Schulchor. Als seine Lehrerin ihn zufällig singen hört, verpflichtet sie ihn, die männliche Hauptrolle in ihrem Musical zu singen. Arthur erhält derweil die Diagnose Krebs, erzählt seinem Sohn aber nichts davon. Stattdessen behandelt er Bart schlimmer denn je zuvor. Dieser wird dadurch so verbittert, dass er seine Freundin Shannon (Madeline Carroll) verlässt und mit einer Band auf Tour geht. Doch der große Erfolg von „MercMe“ bleibt aus, weil Bart Angst davor hat, authentisch zu sein. Als Bart erkennt, was er an Shannon verloren hat, sucht er wieder den Kontakt zu ihr, doch die will zunächst nichts mehr von ihm wissen. Nachdem „MercyMe“ endlich eine große Chance hatte, vor verschiedenen Musikproduzenten spielen zu dürfen, diese jedoch nicht überzeugen konnte, erkennt Bart, dass er mit seiner Vergangenheit ins Reine kommen muss. Er verlässt die Band für eine Weile um nach Hause zu fahren und sich seinem Schmerz zu stellen. Dort angekommen muss er feststellen, dass sein Vater sich verändert hat: Arthur ist zum Glauben gekommen und hofft auf eine Versöhnung mit seinem Sohn. Aber Bart ist noch nicht bereit, die Vergangenheit loszulassen. Durch einen „Zufall“ erfährt er von der Erkrankung seines Vaters, was ihn dazu bewegt, bei ihm zu bleiben. Mit Gottes Hilfe gelingt es Bart, seinem Vater schließlich zu vergeben. In den letzten Monaten von Arthurs Leben schaffen die beiden es, endlich eine gesunde Vater-Sohn-Beziehung aufzubauen. Vor seinem Tod überreicht Arthur Bart seine Lebensversicherungspolice mit dem Wunsch, dass Bart mit Hilfe der daraus hervor gehenden Schecks seine Träume verfolgen soll ohne sich Sorgen um seinen Unterhalt machen zu müssen. Nach der Beerdigung kehrt Bart zu „MercyMe“ zurück. Während er seine Trauer verarbeitet, kommt ihm plötzlich der Gedanke für einen neuen Song. Er schreibt „I Can Only Imagine“ innerhalb weniger Minuten. Der Song berührt und begeistert alle, die ihn hören. Schließlich kontaktiert die Sängerin Amy Grant Bart. Sie würde „I Can Only Imagine“ gerne auf ihrer neuen Tour singen. Bart wünscht sich, dass der Song möglichst viele Menschen erreicht, was dadurch möglich würde. Doch als im Konzert dann der Zeitpunkt für „I Can Only Imagine“ gekommen ist, ruft Amy Bart auf die Bühne: Sie sagt, dass dies Barts Song ist und deshalb nur er selbst ihn dem Publikum vorstellen sollte.


Das kommt rüber:

„I Can Only Imagine“ erzählt eine wunderbare, wahre Geschichte über Vergebung und Heilung von Beziehungen und inneren Wunden. Was hier sehr schön gezeigt wird, ist, dass Vergebung nicht nur die Person befreit, der vergeben wird, sondern mindestens genauso die Person, die vergibt. Ebenfalls wird hier gezeigt, wie wichtig Gottes Hilfe bei Vergebung ist. Rein menschlich gesehen ergibt es keinen Sinn, jemandem zu vergeben, der einem Schlimmes angetan hat. Aber durch Gott kann es einem trotzdem gelingen.


Geeignet für /nicht geeignet für:

Der Film ist natürlich geeignet für alle „MercyMe“-Fans, bzw. Speziell Fans des Songs „I Can Only Imagine“. Ich würde sagen, für alle Lobpreisler ein super Film. Aber auch für alle Menschen, die Balast aus ihrer Vergangenheit mit sich herumtragen. Der Glaube ist hier „natürlicher Bestandteil“ der Geschichte und wirkt deshalb nicht aufgesetzt. Somit kann der Film auch von Nichtchristen angeschaut werden, die eine gewisse Offenheit mitbringen.


Meine persönliche Meinung zu dem Film:

Ich geb’s zu, mir sagte der Songtitel „I Can Only Imagine“ vor dem Film nichts. Aber die Geschichte hat mich in ihren Bann gezogen. Der Film zeigt eine großartige Geschichte über Vergebung und innere Heilung auf beiden Seiten: Arthur darf kurz vor seinem Tod Vergebung erleben, sowohl von Gott, als auch von seinem Sohn. Und Bart darf innere Heilung erleben, weil er seinem Vater mit Gottes Hilfe vergeben kann. Und das schöne an Filmen „based on a true story“ ist ja immer, dass man nicht mit Leuten über die Glaubwürdigkeit der Geschichte diskutieren muss ;)

christlicher Inhalt

*****

christliche Werte

*****

Unterhaltungswert

*****

Gefühl

*****

Romantik

*****

Humor

*****

Familie

*****

Spannung

*****

Action

*****

Anspruch

*****

Happy-End

*****

Vorstellung und Rezension

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