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Das Ende der Götter


(Originaltitel: L’inchiesta)


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Regie: Giulio Base

Darsteller: Daniele Liotti, Dolph Lundgren, Mónica Cruz

FSK: freigegeben ab 16 Jahren

Laufzeit: 107 Minuten

Ersterscheinung in Deutschland: 12/2007

Genre: Abenteuerfilm, Actionfilm, Drama, geschichtsbezogener Film, Mystery


Themen: Ostern, Jesus Auferstehung




















Inhalt:

33 n. Chr.: Die junge Tabitha (Mónica Cruz) wird Zeugin, wie ihre eigene Mutter gesteinigt wird, weil sie mit einem Römer Ehebruch begangen haben soll. Zeitgleich kämpft der römische Tribun Titus Valerius Taurus (Daniele Liotti) in Germanien gegen einen Barbarenstamm. Der Krieger Brixos (Dolph Lundgren) beeindruckt ihn, weil er bereit ist, sich anstelle seines Anführers hinrichten zu lassen. Titus verschont Brixos und nimmt ihn als seinen Sklaven mit nach Jerusalem, wohin der Kaiser höchstpersönlich ihn beordert hat. Dort soll Taurus herausfinden, was es mit einem weltweiten Phänomen an einem Freitagnachmittag auf sich hatte. Der Himmel verdunkelte sich und die Erde erbebte. Der Kaiser vermutet, dass dies mit der Hinrichtung eines Mannes namens „Jesus von Nazareth“ in Zusammenhang stehen könnte. In Jerusalem trifft Taurus auf Tabitha, in die er sich augenblicklich verliebt. Seine Nachforschungen ergeben, dass es trotz Jesus’ Hinrichtung noch viele Nachfolger von diesem gibt und dass diese der Überzeugung sind, dass Jesus wieder auferstanden ist. Pilatus versucht Taurus mit einem falschen Jesus-Leichnam davon zu überzeugen, dass keine weiteren Untersuchungen nötig sind. Doch Taurus durchschaut den Trick und sucht weiterhin nach der Wahrheit. Auch strenggläubige Juden wie Saulus von Tarsus wollen Taurus von weiteren Untersuchungen abhalten, aus Angst, dass sich die Gerüchte der Auferstehung von Jesus weiterverbreiten könnten. Taurus glaubt nur, was er sieht, doch die Geschichte lässt ihn nicht los. Als Tabitha, die sich ebenfalls dem Glauben an Jesus zugewandt hat, ihrem Vater erzählt, dass sie vorhat, mit einem Römer fortzugehen, schlägt dieser sie im Affekt so stark auf den Kopf, dass Tabitha kurz darauf im Sterben liegt. Vor ihrem Tod bittet Tabitha Taurus, die Jünger Jesu zu ihr zu bringen, sodass diese mit ihr über Jesus sprechen können und für sie beten. Taurus kommt dieser Bitte nach und sucht Petrus auf und bittet ihn, mit zu der sterbenden Tabitha zu kommen um ihr die Angst vor dem Tod zu nehmen. Als Taurus nach Jerusalem zurückkehrt, ist Tabitha verstorben. Petrus kommt zu der Verstorbenen und betet für sie. Als Taurus erlebt, wie Tabitha von den Toten zurückkehrt, erkennt er, dass an der Geschichte des Sieges über den Tod etwas Wahres dran sein muss.


Das kommt rüber:

„Das Ende der Götter“ erzählt die biblische Geschichte von Ostern aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Taurus untersucht die Geschehnisse und wird dabei mit den verschiedenen Meinungen konfrontiert. Während sowohl Pilatus, als auch die führenden Juden ihn unbedingt davon überzeugen wollen, dass es keinerlei Auferstehung gegeben habe, recherchiert Taurus weiter und erkennt, dass diese Geschichte die Macht hat, die Welt zu verändern.


Geeignet für /nicht geeignet für:

Dieser Film bietet eine andere Perspektive auf die Geschehnisse um Jesus Kreuzigung und Wiederauferstehung, sowie deren weitreichende Folgen für die Menschheit. Für Zuschauer, die ein Problem mit Gewaltdarstellungen in Filmen haben, ist der Film eher ungeeignet, für alle Fans von actionreichen und blutigen Filmspektakeln dagegen durchaus. Die Liebesgeschichte zwischen Taurus und Tabitha bietet zusätzlich noch etwas fürs Herz, was die sonst doch sehr brutale Geschichte etwas abmildert.


Meine persönliche Meinung zu dem Film:

„Das Ende der Götter“ erzählt eine ähnliche Geschichte wie „Auferstanden“ (oder, da „Das Ende der Götter bereits vor Auferstanden gedreht wurde, vielleicht eher umgekehrt). Diese Erzählung legt einen zusätzlichen Schwerpunkt auf die Liebesgeschichte, die in „Auferstanden“ nicht erzählt wird. „Auferstanden“ trumpft dafür mit mehr Humor auf. Somit bleibt es letztlich Geschmackssache, welcher Film einem besser gefällt. Empfehlenswert sind beide.

christlicher Inhalt

*****

christliche Werte

*****

Unterhaltungswert

*****

Gefühl

*****

Romantik

*****

Humor

*****

Familie

*****

Spannung

*****

Action

*****

Anspruch

*****

Happy-End

*****

Vorstellung und Rezension

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hierzu passende Filmempfehlungen:

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